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Realisierung von Projekten


Zu dieser Phase gehört neben der eigentlichen Realisierung auch die Erstellung von Dokumentationen für Einführung und Betrieb der Systeme.
Die Qualitätssicherung erfolgt intern durch definierte Testphasen. Zusätzlich gibt es zu festen Meilensteinterminen Testversionen oder Präsentationen der Zwischenergebnisse für den Kunden. Die Ergebnisse externer Tests können in einem von Innovista entwickelten, webbasierten QM System verwaltet und ausgewertet werden. In diesem Bereich hat der Kunde auch jederzeit eine Übersicht über den Fortschritt seines Projekts.
Änderungswünsche werden zu jeder Zeit im Rahmen des Change-Managements angenommen. Sich daraus evtl. ergebende Änderungen der Zeit- und Budget Planung werden zeitnah und hinreichend kommuniziert und dokumentiert.

Diese Phase ist dann erfolgreich beendet, wenn der Entwicklungsstand des Systems die Anforderungen des Feinkonzeptes erfüllt und durch den Kunden freigegeben wurde.

Ziel: Softwaretechnische Realisierung auf Basis der Feinkonzeption.


Entwicklung

Nach der Bestimmung des Konzepts wird mit der Realisierung des Projektes begonnen. Auch in diesem Prozess wird der Kunde durch fest definierte Meilensteine mit in den Prozess einbezogen, besitzt so zu jedem Zeitpunkt die nötige Transparenz über den aktuellen Entwicklungsstand und kann jederzeit Fragen, Anregungen oder Änderungswünsche formulieren. Diese werden in Form des Anforderungsänderungsmanagements in das Projekt aufgenommen.

Neben der kompletten Entwicklung einer Software können auch Teillösungen innerhalb eines bestehenden Systems in Frage kommen


Integration

Unter der Integration einer Software versteht man die Implementierung einer bereits existierenden Software in eine vorhandene Systemlandschaft. Das Ziel ist, neue Funktionalitäten in eine bereits existierende Businesslösung aufzunehmen, ohne diese komplett neu programmieren zu müssen.

Beispiele könnten hier eine verbesserte E-Mailverwaltung auf Basis des Microsoft Exchange Servers oder die Integration eines SharePoint Portals in die interne Projektkommunikation sein.


Customizing

Beim Customizing handelt es sich um die Anpassung einer schon bestehenden Lösung auf die vom Kunden gewünschten Anforderungen. Beispiele sind Änderungen oder Vereinfachungen der Bedienoberfläche, die Änderung des Rechtesystems oder die Designanpassungen gemäß Corporate-Design-Richtlinien. Umgebungen können z. B. TYPO3, Sharepoint oder Biztalk Server Lösungen sein.


Migration

Die Migration beschreibt den Vorgang des Austauschens auf ein neues System um weitere Vorzüge in einem bereits abgedeckten Bereich in Anspruch zu nehmen. Hierdurch werden die Vorteile einer neuen Lösung in einem Unternehmensbereich integriert,  in dem bereits eine Softwarelösung existiert. Hierbei kann es sich z. B. um eine neue Datenbank handeln, die eine höhere Performance zur Verfügung stellt und damit ein gestiegenes Datenvolumen unterstützt. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung der neuen Version einer Software, wie zum Beispiel ein SAP Update, um neue Features oder Bugfixes im vorhandenem System nutzen zu können. Die Umstellung auf eine neuere Version ist meist mit geringerem Aufwand verbunden als der Tausch einer Softwarelösung gegen eine Andere.


Softwareschutz

Sichere Kopierschutzsysteme sind von grundlegender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Software. Aus diesem Grund arbeiten wir mit namhaften Spezialisten von Sicherheitslösungen wie z.B. den Firmen Aladdin Knowledge Systems oder ProtectDISC zusammen.

Wenn gewünscht schützen wir Softwarelösungen durch kopiergeschützte Datenträger oder steuern die Freischaltung von Programmfunktionen über Seriennummern oder Dongles.


Einführung

Die Einführung beschreibt den Prozess, die Funktionen einer Softwarelösung in einem Unternehmen neu zu installieren, ohne Integration in evtl. bereits vorhandene Systeme.